Neujahr | Nordinsel Tag 11

Unser Neujahr war ziemlich entspannt. Netterweise konnten wir eine Stunde später frühstücken als normal und danach entspannt Abreisen. Das Hauptprogramm des Tages lag darin, dass wir zur nächsten Unterkunft fahren mussten. Und das war teilweise schon recht spannend. Die Strecke zwischen unseren Unterkünften war nämlich für 115 der 190 Kilometer ziemlich kurvig und steil. Gott sei Dank hatten wir alle am Abend zuvor nicht viel/ gar keinen Alkohol getrunken, was eventuell zu einem anderen Verlauf der Fahrt geführt hätte. Trotzdem wurde mir etwas komisch, sodass ich versuch habe den größten Teil der 3 Stunden zu schlafen.

Da wir auf der Strecke durchs niergendwo keinen Empfang hatten war es auch nicht schlimm, dass ich 0:00 Uhr deutscher Zeit verschlafen und somit keinem pünktlich frohes neues Jahr wünschen konnte.

Unsere nächste Unterkunft lag in Ohakune, eine Stadt/Dorf unterhalb des Tongariro Nationalparks. Bevor wir zur Unterkunft gefahren sind, um dort einzuchecken, haben wir in der Stadt eine kleine Mittagspause gemacht. So hatten wir auch die Gelegenheit an der iSite anzuhalten, um uns Informationen für das Tongariro Crossing einzuholen. Da der 1.1. auch in NZ ein Feiertag ist hatten nich all zu viele Restaurants und Bistros auf. Wir haben dann aber aber trotzdem eins gefunden, in dem wir für einen berechtigten Feiertagsaufschlag eine kleine Stärkung zu uns nehmen konnten. Außerdem haben wir noch für unser Mittagessen für den nächsten Tag eingekauft, da wir unterwegs sein würden und haben einen Fotostop an der riesen Möhre am Ortseingang Ohakunes gemacht, welche aufgestellt wurde, da dort die ersten Möhren Neuseelands angepflanzt wurden.

Der Weg zur Unterkunft gestaltete sich anschließend als sehr interessant, da wir über steile Schotterwege und schmale Brücken fahren mussten. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass die Strecke eigentlich auch gesperrt sein sollte und man normalerweise von der anderen Seite kommen sollte. Der Weg zur anderen Seite war auch definitiv entspannter zu fahren.

Trotzdem sind wir und das Auto heile an der Unterkunft angekommen, wo wir sehr herzlich von unserem schweizer Host empfangen wurden. Es war für alle beteiligten sehr angenehm, dass der Mann (schweizer) Deutsch sprach. Jeder konnte Alles verstehen, keiner musste übersetzen und wir konnten alles ohne Verständnisprobleme klären.

Das interessanteste an der Unterkunft war, dass wir uns ein Zimmer zu viert geteilt haben. Was soll ich sagen. Es hat geklappt aber ich brauchs jetzt nicht immer. Von dort aus hatten wir aber einen wunderbaren Blick auf den Mount Rhuapeh, sodass man ein bisschen das Gefühl hatte auf eine Fototapete zu schauen.

Was ebenfalls cool in der Unterkunft war waren die Katzen, die zwar nicht extremst kuschelbedürftig sondern eher Jagdkatzen waren, aber wenn man dann man an sie herankam waren sie seeeehr flauschig. Natürlich nicht zu vergleichen mit Pauline!

Machts gut und passt auf euch auf

Eure Ann-Ka

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s