Tempel & Rollschuhfahren

Es ist zwar Besserung in Sicht aber momentan heißt es noch Reisen in Gedanken. Und damit auch zurück in die Vergangenheit. Genauer gesagt zum 17.11.2019:

Das Neuseeland und besonders Auckland multikulti ist merkt man ja immer wieder. Am 17.11. hab ich ein bisschen mehr multikulti erlebt und bin mit 3 schwedischen Au Pairs, die ich beim Skywalk kennengelernt habe und anschließend einige Male bei der Coffee Group getroffen habe, zu einem buddhistischen Tempel im Osten Aucklands gefahren.

Der Fo Guang Shan Tempel gehört dem gleichnamigen chinesisch-buddhistischen Orden an, weshalb man sich durch die Laternen, Schriftzeichen und Co. auch ein bisschen wie in China fühlte, auch wenn ich noch nie da war.

Das Pesonal vor Ort hat uns sehr freundlich empfangen und erklärt was es alles zu entdecken gab. Wir sind dann erst durch den Garten und dann zu einer Ausstellung über Buddha gelaufen. Das Thema Buddhismus hatte ich schonmal flüchtig in Reli durchgenommen aber immerhin war ich nicht ganz planlos. Trotzdem gabs noch ein paar spannende Geschichten und Informationen.

Beim Betreten eines weiteren Raumes haben wir alle ein elektrisches Teelicht bekommen. Dieses konnten wir dann unter einen der 4 Bäume im Raum stellen, welche die 4 Arten des Gebens (Gib anderen Vertrauen, Hoffnung, Freude und Komfort) symbolisierten. Passend dazu konnte man einen Zettel aus einer Box ziehen, auf dem ein zur Art passender Spruch stand. Außerdem konnte man sich selber einen Zettel und Stift schnappen und seine Wünsche, Bitten, Gedanken und Dankesworte aufschreiben und zu den anderen Zetteln an die Wand hängen.

In einem Raum daneben fand ein Gebet statt, welches wir uns aus der Ferne angeschaut haben. Des Weiteren gab es noch eine Ausstellung über Kunst zu bestaunen und chinesisches Essen zu kaufen. Wir haben uns aber entschieden zum Essen woanders hinzufahren, da uns die chinesische Küche allen nicht unbedingt zugesagt hat.

Nachdem wir uns kulinarisch gestärkt hatten wollten wir uns noch etwas sportlich betätigen und was neues ausprobieren. Und zwar sind wir Rollschuhfahren gegangen. Die Location war eine relativ kleine, dunkle Halle ausgestattet mit Discolicht und lauter Musik. Rollschuhe konnte man sich vor Ort ausleihen und nachdem die Rollschuhe geschnürt waren gings auch schon auf die Lauffläche.

Da es für uns alle das erste Mal auf Rollschuhen war war es am Anfang ziemlich witzig und interessant sich an die Fahrweise zu gewöhnen. Durch die 2×2 Rollen nebeneinander pro Schuh ist man nicht so flexibel wie etwa beim Inlineskaten oder Schlittschuhlaufen. Außerdem befindet sich die Breme vorne, sodass man erstmal kurz das Gefühl hat vorne rüber zu kippen bevor man stoppt. Nach ein bisschen aufwärmen und eingewöhnen hat es aber ganz gut geklappt und wir haben uns getraut ein paar Tricks zu versuchen.

Neben uns waren größtenteils nur Kinder im Alter von 5-12 auf der Lauffläche, was das Ganze sehr interessant gemacht hat. Außerdem wurde alle 20 Minuten eine Art Spiel gespielt, welches wir aber nicht so ganz verstanden haben. Trotzdem hatten wir unseren Spaß und waren nach einer Stunde in dem Kabuff ziemlich am schwitzen.

Da wir danach alle etwas platt waren sind wir alle nach hause gefahren, wo ich dann noch etwas Zeit mit den Kids verbracht habe und mit dem Großen auf dem Trampolin war.

Machts gut, bleibt gesund und passt auf euch auf!

Eure Ann-Ka

Ein Kommentar zu „Tempel & Rollschuhfahren

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s